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Studien und Suchen (Erforschen).
Ein altes (ehemaliges)
Manuskript : das Evangelium
von Barnabé
Barnabé, der ist er ?
Zwölf. Der
Fall von Juda. Sein(ihr) Tod.
Erster Teil (Seite).
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K |
einesfalls divinité gesalbt[1] Außer Allah[2] Das sehr Hohe. Daß die besten Begrüßungen[3] Göttliche Boten sind auf den Propheten und von denen das Siegel der Prophezeiung[4].
1. Sein (ihr) Name und sein Ursprung.
Nach den Forscher und den Historikern war Barnabé oder Barnabas ein lévite, ein Jude von Zypern. Sein (ihr) Name war Joseph. Barnabas war weder sein Name noch sein Familientitel. Wann er Jesus Sohn (Faden) der Jungfrau Maria traf (auf ihm der Frieden!), er ist durch ihn so beeinflußt gewesen, wie er alle seine Eigenschaften (Eigentum) verkaufte, um sich völlig in der Ausbreitung des Unterrichtes von Jesus hinzugeben (auf ihm der Frieden!). Übrigens ist er nicht geschrieben :
" So besitzte Joseph, der Barnabas von den Aposteln das genannt ist, was den Mann(Menschen) des Trostes bedeutet, ein Feld. Das war ein lévite, der aus Zypern stammend ist. Er verkaufte sein Feld, brachte den Betrag und stellte es am Fuß der Apostel ab[5]. " (Bibel. Act. 4 36-37).
2. Begleiter oder der vom Messias folgt ?
Nach den Leuten des Evangeliums ist er ein Anhänger von Paul, nicht vom Sohn von Maria. So (oder) scheinen Erzähler der "Urkunden"("Handlungen") sich schwer geirrt zu haben?
Zwölf. Ihre Listen. { Zwölf}
In "Jesus Anatomie eines Mythus", Patric Boistier, zu schreiben: die Listen der "zwölf Apostel" die von Marc, Matthieu, Luc und Jean gegeben sind, stimmen unter ihnen nicht überein: Matthieu und Lebbée sind nur im ersten Evangelium genannt: Thaddée erscheint nur im Steuermann; Judas (Gluckloch) und Jacques, daß im Dritten. Das vierte Evangelium ignoriert den größten Teil(Seite) von diesen Namen, und bis zu demjenigen von Jean, dessen christliche Tradition, dennoch, ihm die Zusammenstellung gewährt.
Die Evangeliume lernen (teilen mit) uns, daß zwei erste von Jesus rekrutierte Anhänger Simon waren, der "folgend" bedeutet, mit Céphas ( Pierre) identifiziert ist. Dann antworten zwei andere auf den Ruf ; das sind Jean und Jacques. Jesus, in der ersten Zeit, wird also von vier Anhängern gefolgt sein ; so fühlt das sich auf Erde reproduziert, was am Himmel geschieht, wo vier gehorsame Gehilfen, den Gottesthron (Ezéchiel, 1/1-28) umgeben. Später werden die Apostel zu zwölf sein, die zwölf Stämme Israels personifizierend. Aber Papias (Anfang des II. Jahrhunderts) kannte(erkannte) es, obwohl sieben! (Op. cit. Edikt. Der Osten).
Immer nach den Leuten des Evangeliums, der Liste Zwölf[6] Begleiter des Messias wäre diese: 1. Pierre[7] 2. André[8] 3. Jacques[9] Das Mündige[10] 4. Jean[11] 5. Philippe[12] 6. Barthélemy, 7. Matthieu[13] 8. Thomas[14] 9. Jacques[15] Der Bergarbeiter (Minderjährige)[16] 10. Simon[17] 11. Jude und 12. Judas (Gluckloch)[18] [ Nach seinem (ihrem) Tod durch Matthias ersetzt]).
Andere Liste[19] : 1. Simon Assafâ[20] Pierre, 2 genannt. André sein (ihr) Bruder, 3. Jacques Sohn (Faden) von Zébédée, und 4. Jean sein (ihr) Bruder, 5. Philippe, 6. Barthélémy, 7. Thomas, 8. Matthieu der publicain, 9. Jacques Sohn (Faden) von Halfa, 10. Lîya genannt Thaddée, 11. Simon Alqanâni, und 12. Judas (Gluckloch) Iscariote.
Bezüglich des Evangeliums von Barnabé: 1. André und 2. Pierre sein (ihr) Bruder, die Fischer, 3. Barnabé, der das schrieb, sowie 4. Matthieu der publicain, der sich im Zahltisch, 5 setzte. Jean und 6. Jacques Sohn (Faden) von Zébédée, 7. Thaddée[21] Und 8. Jude. 9. Barthélémy und 10. Philippe, 11. Jacques und 12. Judas(Gluckloch) Iscariote, der Verräter. Er teilte ihnen immer die göttlichen Geheimnisse mit, aber er machte aus dem Judas(Gluckloch) Iscariote der Verschwender davon, was man ihm im Almosen gab. Aber er, stahl den dîme von allem. (Chap. XIV)
Der Fall von Juda oder dem Judas(Gluckloch) oder Judah.
Nach Patric Boistier: " Judas (Gluckloch) wird Iscariote die großen Priester finden und verspricht, ihnen Jesus zu liefern … Es gibt, wessen, sich über die Nützlichkeit eines solchen Verrates zu fragen. Wirklich die Juden, die sind saducéens und pharisäisch sind[22]Kannten(Erkannten) Jesus (siehe die Evangeliume) genug, um auf den Vermittler eines Anzeigers zu verzichten. Übrigens sagen die pauliennes Episteln wirklich, daß Jesus verraten war, aber sie erwähnen keinen Judas(Gluckloch); und, wenn sie über das Aufleben(Auferstehung) sprechen, behaupten sie, daß Jesus bei "Zwölf" (I Corinthiens, 15/1-8) erschienen ist.
Vier Evangelien ist derjenige von Matthieu der Einzige, über das Erhängen von Judas(Gluckloch) (27/3-5) zu berichten. Bezüglich der Urkunden(Handlungen)[23] Sie auch erzählen den Tod von Judas(Gluckloch), aber auf eine sehr unterschiedliche Weise: für den Autor hat sich Judas(Gluckloch) nicht aufgehängt; er ist der Kopf gefallen, die Premiere, und ist mittendurch geplatzt, und alle ihre Innere haben sich (1/15-20) verbreitet … Warum spricht Matthieu über das Erhängen[24] ? Das ist nicht, um seine Geschichte mit derjenigen des zweiten Buches von Samuel (17/23) entsprechen zu lassen, wo man, wie sich Akhitophel sieht aufhängt, weil Absolon seinem Rat nicht gefolgt war. Akhitophel hängte sich von Ärger, Judas(Gluckloch) von Reue auf: andere Nachahmung des alten Testamentes. (Op. cit.).
Lage des traditionellen Islams.
Wir wissen alle, daß der traditionelle Islam ganze Idee wirklichen Todes, der Kreuzigung des Sohnes von Maria ablehnt. Die Fäden(Söhne) von Israel, Judaïsés[25] (Koran IV 157) haben sich, sie gerühmt, wirklich den Sohn von Maria getötet zu haben. Später wird man ihn ihnen zuschreiben(anrechnen), und große Schmerze für sie werden sich daraus ergeben. Ihre Vorfahren wollten wirklich seinen (ihren) Tod. Aber der Heilige und der Herr von Israel vereitelte den treulosen Plan seiner Verleumder. Die Identität dieses "Doppelgängers" bleibt, für manche zu kennen (erkennen). Ist das ein freiwilliger Begleiter ? Ein Begleiter ist eben Deserteur so bestraft ? Ist das ein jüdischer Denunziant ? Unterschiedliche Namen sind von den Forscher, den Historikern und den Kommentatoren coraniques vorgeschlagen gewesen. Jedoch ist keinem gelungen, sich auf eine formelle und endgültige Weise durchzusetzen. Nach dem Evangelium von Barnabé handelt es sich um den Judas (Gluckloch). Daß man darüber urteilt :
Aus
dem Haus herausgenommen. Jesus zog sich im Garten zurück, um nach seinem Brauch zu bitten. Er
bat wirklich. Einhundert Mal die Knie biegend und sich das Gesicht
gegen Land( Erde) niederwerfend. ( A )
Judas (Gluckloch). Das den Ort kannte(erkannte), wo sich Jesus mit
seinen Anhängern [480] fand. Ging zum Kirchenfürsten und sagt: " wenn Sie mir
das geben wollen, was Sie mir versprochen haben. Ich werde Ihnen diese Nacht unter ihren Händen diesem
Jesus liefern,
die Sie suchen (erforschen). Er fühlt sich mit elf Begleitern allein. "Der Kirchenfürst
antwortete : " wieviel wünschst du? Judas(Gluckloch) antwortete: " dreißig
Goldgelder ! "Der Kirchenfürst rechnete ihm Geld sofort und sandte
einen Pharisäer beim Gouverneur und bei Hérode, um Soldaten zu nehmen. Sie
lieferten eine Legion es, weil sie das Volk befürchteten. Sie nahmen die Waffen
und gingen aus Jerusalem mit Lichtern und den Laternen auf Stäben aus.
Da (Wie) sich die Soldaten und die Judasse(Glucklocher) dem Ort näherten, wo sich
Jesus fand. Dieser beabsichtigte zu kommen viele Leute. Elf schliefen. Aber Gott,
der die Gefahr sieht, die sein Diener einging, befahl Gabriel. Michel. Raphaël
und Uriel seine Diener. Jesus der Leute wegzunehmen. Die heiligen Engel kamen
und nahmen Jesus vom Fenster weg, das dem Mittag trotzt. Sie nahmen(brachten) ihn mit(fort)
und legten ihn am dritten Himmel mit Engeln. Gott auf immer segnend.
[481] Judas (Gluckloch) machte Einbruch der Erste im Stück (Zimmer), woher Jesus
weggenommen gewesen war und wo elf schliefen. Dann. Bewundernswürdig handelt Gott bewundernswert: Judas
(Gluckloch)
wurde Jesus von seiner Sprache gleichartig und in
seinem Gesicht, daß wir glaubten, daß das Jesus war.
Judas (Gluckloch). Er. Uns geweckt habend. Suchte, wo der
Herr war. Aber. Verblüfft. Wir antworteten: " das ist du. Herr.
Unser Herr! Hast du uns vergessen? " Aber er sagt uns, zulächelnd: "
Sind Sie verrückt? Ich bin Judas (Gluckloch) Iscariote."
Während er sprach. Die Miliz trat ein und man legte die Hand auf ihm,
weil er, vor Jesus ganz gleichartig, war. Bezüglich unser. Die
Worte von Judas(Gluckloch) gehört und die Menge der Soldaten zu gesehen. Da(wie) außer uns selbst. Wir
wir, wer ist enfumes. Jean, der, von einem Tuch eingewickelt, schlief, erwachte und floh. Da(wie)
ihn ein Soldat vom Tuch erfasst hatte. Er ließ das Tuch zurück und machte sich nackt davon. Weil Gott
exaucé das Gebet von Jesus hatte und der elf des Übels gerettet ist.. (Chap. CCXIV-CCVI).
Die Soldaten bemächtigten sich des Judas (Gluckloches) und [482] fesselten nicht
ohne Spott, weil er in der Wahrheit leugnete, daß er Jesus war. Sie sagten ihm,
über ihn spottend: " befürchte nicht. Herr. Wir sind gekommen, um
dir König von Israel zu machen! Wir hatten dich gefesselt nur, weil wir wissen,
daß du das Königreich ablehnst. " Judas (Gluckloch) antwortete : " Haben Sie Gehirn verloren? Sie
sind gekommen, Jesus Nazaréen mit Waffen zu nehmen und Laternen wie
Dieb haben Sie mich gefesselt, um mir König zu machen. Ich, der Sie hier geführt habe! " Dann
verloren die Soldaten Geduld und in Faustschlägen und in Fußtritten
begannen sie, in Judas(Gluckloch) das Geld seines Stückes (Zimmers) und in den Zorn zurückzugeben. Sie
führten ihn nach Jerusalem.
Von weitem. Jean und Pierre folgten den Soldaten. Sie behaupteten
demjenigen, der schreibt, daß sie alle Verhöre gesehen hatten, denen der Kirchenfürst
und der Rat der verbundenen Pharisäer, um in Tod (Toten) Jesus [ 483 ] zu
legen, Judas(Gluckloch) unterwarfen. Dieser verkaufte (sagte auf) so viele Wahnsinne, wie er jedermann
lachen ließ. Alle,
wer glaubt, daß er wirklich Jesus war und daß er den Narren von Furcht vor dem
Tod machte. Die Schreiber legten ihm eine Binde auf, will sie und sagten,
über ihn spottend: " Jesus. Prophet des Nazaréens. - weil sie eben
so diejenigen riefen, die an Jesus glaubten. Sage uns, wer dich geschlagen (beeindruckt) hat! " Sie der souffletaient
und spuckten ihm im Gesicht aus.
Der gekommene Morgen. Der große Rat der Schreiber und der Älten
(Ehemaligen) des Volkes
sammelt sich. Der Kirchenfürst und die Pharisäer suchten falsche Zeugen gegen Judas(Gluckloch).
Glaubend, daß das Jesus war. Sie fanden das nicht, was sie suchten. Daß
ich sage. Die Kirchenfürsten glaubten, daß Judas (Gluckloch) Jesus war! Aber alle Anhänger
und sogar derjenige, der schreibt, glaubten ihm. Die arme Jungfrau Mutter von Jesus. Sie selbst.
Glaubte ihm. Sowie der Schmerz von allen seine Eltern und ihre Freunde und unglaublich war! Lebendig
Gott. Derjenige, der schreibt, hatte vergessen, daß ihm Jesus gesagt hatte, daß er
aus den Leuten weggenommen wäre. Daß er in anderem litte und daß er nicht [484] stürbe,
daß bei den Näherkommen des Endes der Welt(Leute). So er sich nahe dem Kreuz mit
der Mutter von Jesus und Jean begab.
Der Kirchenfürst ließ sich immer gefesselten Judas(Gluckloch) bringen und befragte ihn
über seine Anhänger und seine Doktrin. Judas(Gluckloch) wie der den Sinn (Richtung) entzogen ist, antwortete
auf
nichts darüber. So der Kirchenfürst 1'adjura-t-il vom lebhaften Gott ( a ) Israels beschwörte,
ihm die Wahrheit zu sagen. Judas(Gluckloch) antwortete: " habe ich Ihnen gesagt, daß ich Judas(Gluckloch) Iscariote bin,
das Ihnen versprochen habe, Jesus de Nazareth zwischen ihren Händen zu liefern. Aber
Sie kenne ich nicht, von welcher Kunstgriff Sie aus selbst ausgegangen sind! Sie wünschen um
jeden Preis, daß ich Jesus bin! " Der Kirchenfürst antwortete: " abartiger Verführer.
Von deiner Doktrin und deinen falschen Wundern hast du ganz Israel von
Galiläa bis hierher in Jerusalem betrügt. Und jetzt glaubst du, eine Bestrafung eigentlich zu entgehen(entkommen),
die dir zurückkehrt, den Narren machend! Lebendig Gott. (A) du wirst nicht
entgehen(entkommen) !"
Das sagt. Er befahl seinen Dienern, ihm Blasbalge
und Fußtritte geben, um ihn zu lassen, seine Geister (Vernunft) einziehen. Die Diener des
Kirchenfürsten er ließen [485] dann eine unglaubliche Behandlung (Verarbeitung) ertragen. Sie versuchten,
des Neuen zu finden, um den Rat zu freuen. Sie kleideten ihn im Spielmann an
und gaben ihm so viele Fußtritt- und Faustschläge, wie er
Mitleid in Cananéens gemacht hätte, ob sie ihn so gesehen hatten. Aber die Kirchenfürsten. Die Pharisäer
und die Alten (Ehemaligen) des Volkes hatten das gegen Jesus so abgehärtete Herz, wie sie
Vergnügen funden, auf diese Weise behandelten Judas(Gluckloch) zu sehen, glaubend, daß er wirklich
Jesus war.
Dann. Immer gefesselt nahmen sie ihn beim Gouverneur mit. Nun
liebte dieser Jesus im Geheimnis. Überzeugt, daß Judas(Gluckloch) Jesus war. Er ließ es
in sein Zimmer(Kammer) eintreten und bat um ihm aus welchem Grund (Verstand) nach den Kirchenfürsten und das
Volk
lieferten es zwischen seinen Händen. Judas(Gluckloch) antwortete : "wenn ich dir die
Wahrheit sage. Du wirst mir nicht glauben, weil du zweifellos betrügt bist wie er(es) die Kirchenfürsten
und die Pharisäer sind. "Glaubend, daß er über das Gesetz sprechen wollte. Der Gouverneur antwortete:
" weißt du nicht, daß ich nicht jüdisch bin und daß
eben die Alten (Ehemaligen) deines Volkes die Kirchenfürsten und dir [486] zwischen meinen Händen geliefert
haben? Sage uns
also die Wahrheit, damit ich das mache, was gerecht ist. Weil ich die Macht habe, dich
zu befreien oder dir den Tod hinzugeben. " Judas (Gluckloch) antwortete : "Herr.
Glaube mir. Wenn du mir den Tod gibst. Du wirst eine große Sünde machen, weil du einen
Unschuldigen töten wirst. Wirklich. Ich bin Judas (Gluckloch) Iscariote und nicht Jesus. Er. Das ist ein
Zauberer. Er hat mich so von seiner Kunstgriff verwandelt.
Der Gouverneur verwunderte sich stark, ihn hörend: so er versuchte,
ihn zu befreien. Er ging hinaus aus und sagt, zulächelnd : "zwei Sachen. Es
gibt mindestens eine, für die (was) er des Todes (Toten) nicht würdig ist. Aber lieber
Mitleides. Er bemüht sich gesagt der Gouverneur, der er ist, friß Jesus. Aber gewisser
Judas (Gluckloch), der die Miliz führte, um Jesus zu nehmen. Und er sagt, daß
ihn Jesus de Galilée so von seiner zauberhaften Kunst verwandelt hat. Wenn das wahr ist. Das wäre eine
große
Sünde, ihn zu töten. Weil er unschuldig wäre. Aber wenn das Jesus ist und was
leugnet er [487] ihn. Er hat den Geist (Vernunft) sicherlich verloren und er wäre gottlos, einen Narren
zu töten! "
Die Kirchenfürsten. Die Alten(Ehemaligen) des Volkes sowie der Schreiber und der Pharisäer
riefen mit Kraft aus: " Es ist Jesus de Nazareth, den wir kennen (erkennen).
Weil, wenn das dieser Missetäter nicht war. Wir hätten es zwischen deinen Händen nicht geliefert.
Und er ist auch nicht verrückt. Aber viel lieber betrügerisch: er versucht,
unserer Hände von dieser Kunstgriff zu entgehen (entkommen) : aber die Aufruhr, daß er, wer ist fomenterai, fliehend.
Die Premiere wäre schlimmer als! " Um diesen Fall loszuwerden. Pilate
- Das war der Name des Gouverneurs. Sagt : "er ist Galiléen. Nun ist Hérode
ein König von Galiläa und es obliegt mir nicht, über diesen Fall zu urteilen. Nehmen Sie ihn also bei
Hérode mit !"
Sie führten dann Judas (Gluckloch) bei Hérode. Seit
langem wünschte dieser, daß Jesus zu ihm kommt. Aber Jesus hatte ihn niemals gewollt, weil
Hérode heidnisch war und er betete die falschen und verlogenen Götter an. [488] Erlebenden nach
Art der unreinen Nationen. Bei ihm. Hérode befragte
Judas (Gluckloch) über viele
Themen(Subjekte). Aber Judas (Gluckloch) antwortete darauf außer Äußerungen
(Absichten) leugnend, daß er
Jesus war.
Dann spottete Hérode über ihn mit seinem ganzen Hof und machte ihn, kleide ins Weiße an wie
man die Narren ankleidet. Dann sandte(verwies) er es Pilate zurück, ihm sagend
: "sei zum
Volk Israels nicht ungerecht !" Hérode schrieb das,
weil die Kirchenfürsten. Die Schreiber und die Pharisäer hatten ihm eine
gute Geldsumme gegeben.
Ihn von einem Diener von Hérode gelernt (mitgeteilt) habend, gab der Gouverneur vor,
Judas (Gluckloch) befreien zu wollen. Er auch, um Geld zu gewinnen. Er ließ es
von seinen Dienern flageller, die von den Schreibern bezahlt waren, um ihn unter der Peitsche zu töten.
Aber Gott hatte ihm ( b ) das verfügt, was ankommen sollte, behielt
Judas (Gluckloch)
für das Kreuz, damit er diesen schrecklichen Tod bekommt (empfängt), den er anderen verkauft hatte.
Er ließ nicht sterben Judas (Gluckloch) unter der Peitsche. Obwohl die (489) Soldaten der flagellèrent,
solange sein (ihr) Körper Blutes regnete. Dann von Spott. Sie kleideten ihn in ein
altes Kleid von Purpur, sagend, an : "es empfiehlt sich, unseren
neuen König anzukleiden und es zu krönen. " - sie nahmen Dornen(Stachel) und machten eine
Krone, die derjenigen des Goldes gleichartig ist und der Edelsteine, die die Könige
auf den Kopf tragen (bringen). Sie setzten diese Krone von Dornen (Stacheln) auf den Kopf von
Judas (Gluckloch).
Legten ihm in die Hand ein Schilf als Zepter und ließen sie es in
einen hohen Ort setzen. Die Soldaten kamen vor ihm. Verneigten sich von Spott und
grüßten ihn " wie König der Juden " sie breiteten die Hand aus, um
Geschenke zu bekommen (empfangen), weil die neuen Könige Gewohnheit haben, daher zu geben. Aber
da (wie) sie
nichts bekamen (empfingen). Sie schlugen(beeindruckten) Judas (Gluckloch), sagend
: "Wie bist du
gekrönt. Verrückter König. Wenn willst du sowohl deine Soldaten als auch deine Diener bezahlen
?"
Die Kirchenfürsten. Die Schreiber und die sehenden Pharisäer, daß
Judas (Gluckloch)
unter der Peitsche nicht stürbe und befürchtend, daß Pilate nicht der freie laissât. Gaben
Geld [ 490 ] dem Gouverneur. Ihn bekommen(empfangen) habend. Dieser lieferte Judas(Gluckloch) den Schreibern
und den Pharisäern wie die den Tod verdienen. Mit ihm. Sie verurteilten zwei Diebe,
im Kreuz zu sterben.
Sie nahmen ihn im Berg Golgatha mit, wo man die Missetäter aufhängte.
Da. Sie kreuzigten ihn nackt, damit der Spott größer war. Judas (Gluckloch) ließ
wirklich nichts anderer als zurufen : "Gott warum hast du mich verlassen (aufgegeben). Weil
ist der Missetäter geflohen und ich bin ich zu Unrecht getötet ?"
Wirklich sage ich es. Ihre Stimme, ihr Gesicht und seine Person waren
Jesus so ähnlich, wie ihren Anhängern und ihren Gläubigen. Glaubten ganz, daß
das Jesus war. Manche unter ihnen entfernten sich von der Doktrin von Jesus. Ein
Rechtgläubiger, welcher falscher Prophet war und daß er seine Wunder dank der
Zauberei operiert hatte. Jesus wirklich hatte gesagt, daß er nur bei den Näherkommen des Endes
der Leute stürbe und was es in diesem Moment da aus der Welt (Leuten) weggenommen wäre.
Aber diejenigen, die in seiner (ihrer) Doktrin [ 491 ] fest blieben, waren
so vom Schmerz betrübt, derjenige sterben sehend, der ihm ähnlich war, daß sie sich
daran nicht erinnerten, was er gesagt hatte. So in Begleitung der Mutter von Jesus.
Sie gingen in den Berg Golgatha. Sie hielten sich nicht nur Gegenwart nach
dem Tod von Judas (Gluckloch). Immer weinend. Aber noch mittels des Nicodème
und Josephs d' Arimathie verlangten sie dem Gouverneur den Körper von Judas (Gluckloch),
um ihn zu begraben. Sie nahmen ihn aus dem Kreuz in einer solcher Trauer weg, daß niemand sicherlich
ihm glaubte. Und ihn mit einhundert Büchern (Pfunden) wertvollen Duftes (Parfüms) eingewickelt habend. Sie
begruben ihn im Monument neu von Joseph. (Chap. CCXIV-CCXVII).
Andere Quellen : nach anderen Versionen, wie die Sekte Docètes oder Aphtartolâtres, der die Realität der "Leidenschaft" und des Todes des Messias ablehnte. Sie leugneten, daß er, anders ertragen hat, daß scheinbar. Ein Doppelgänger, Simon de Cyrène, zum Beispiel, hätte ihn am Kreuz ersetzt. Andere noch sagen, daß derjenige, der die Ähnlichkeit des Messias nahm, ein lieber Josué genannter Israeli war. Der freiwillige Anhänger " war der Heuchelei nahrhaft " zu seinem Herren; Erinnerung von Judas (Gluckloch) der Evangeliume. Andere hatte der Chef der Juden einem seiner Männer(Menschen,Leute) befohlen, Titaliyânûs (oder nach anderen, Titânûs) genannt, den Messias im Inneren des Hauses zu verfolgen(fortzusetzen) und ihn zu töten. Andere, derjenige, der die Ähnlichkeit nahm, gewisser Sarjus ( Serge) oder Barjus war. Andere als war er ein Zauberer. Für Beweis, die Worte des Strafgefangenen: " Eli, Eli, der ist lema sabaqthani " (Bibel. Mt. 16). Worte von Verschwörung, von Verdammnis! Andere u.s.w. nach einigen evangelischen Sekten der Welt(Leute), wäre er nicht gestorben. Er wäre vom Kreuz hinuntergebracht gewesen, wäre gepflegt gewesen und hätte mehr oder weniger heimlich gelebt. Er wird in einem fortgeschrittenen Alter gestorben sein. Das ist auch die Meinung(Ansicht) von Qadianites oder Ahmadistes, welcher ihn daher indisches(indianisches) Land (Erde) sterben sieht ! Man hat ebenfalls gesagt, daß er hieß : Achoua oder Achiyoua der Jude. Man wird im Vorübergehen (Durchgang) die bestehende schlagende Ähnlichkeit zwischen diesen zwei Namen bemerken: Ichoua (oder Aichoua) der Sohn von Maria und Achoua ( Achiyoua) der Jude.
Alter des Strafgefangenen, des Doppelgängers des Messias : 50 Jahre. Befindet sich in alten (ehemaligen) zahlreichen Schriften. Der Sohn von Maria, er, erinnern wir daran, war nur 33 Jahre alt, wenn(als) er im Paradies erhoben war, mit Leib und Seele. Also wird eben sein (ihr) "Doppelgänger" sein und wird der Preis (Lösegeld) für den Sohn von Maria werden. Es ist in der Bibel nicht geschrieben, daß: die Schlimmen werden ein propitiation für die Gerechten sein " (Bibel. Prov. 20 18) ? War der Sohn von Maria ein Gerechter oder ein Schlimmer ?
Wiedereröffnung
des Prozesses des Messias in Israel ? Ist das möglich ? Im
Artikel " haben die Juden
Jesus verurteilt? " Von Salomon Malka,
in 1948, stößt das Oberste Gericht von Israel das Projekt einer Revision des Prozesses von Jesus ab. Von wem
kam dieser unglaubliche
Vorschlag? Nach Salomon Malka: - die Idee ist gleichzeitig einer sehr genauen Szene
und eines Buches geboren. Die Szene liegt im Wohnsitz des Vaters Staatsgründer
von Israel, David Ben Gourion, in Tel Aviv. (...) [Bezüglich des Buches:] " der
Prozeß und der Tod von Jesus ", vom Rechtsberater von David Ben Gourion schreiben,
genau. In den USA, in Deutschland übersetzt, ist dieses Buch
in Frankreich niemals angekommen. Er kannte (erkannte) in Israel acht Ausgaben. Sein Autor, Chaïm
Cohen, das Mitglied (Glied) des israelischen establishment, ist auch ein aufständischer Geist(Vernunft) (...)
Er hat sein Buch in sehr genauen Umständen geschrieben, die ich Ihnen
erzählen wollte. Im September 1948 das heißt vier Monate nach der Staatsschaffung
von Israel, ist das israelische Oberste Gericht eingeführt. Während erster Session
fällt Moshe Zamora, der Präsident des Hofes, der abhäutet(durchsieht), der ihn
auf seinem(ihrem) Büro (Schreibtisch) abgestellte Post(Bote) beeindruckt, auf eine Reihe von
Briefen (Buchstaben)
katholischer Priester,
im wesentlichen holländische Sprache, französische Sprache und die amerikanisch sind, die das Oberste
Gericht eine neue Äußerung (Veranstaltung) des sanhédrin erkennt und dementsprechend seinen Präsidenten
zu einer Revision des Prozesses von Jesus einlädt. Die Gerichtsargumente kommen
dann :
" können Sie uns nicht sagen, daß
diese Anfrage nicht mehr sachdienlich ist, als
es, nach der Zerstörung des Tempels, keine jüdische Herrschaft mehr gab. Wir stellen also unsere Anfrage
1948 ab, sobald er Mögliche für uns, es zu machen. " Das Lesen
dieser Briefe (Buchstaben) läßt das Oberste Gericht sprachlos. Man muß dennoch eine
Entscheidung treffen. Der Hof nimmt zwei davon. Die Richter erklären(melden) sich unbefugt zuerst(zuerst
an): " die Entscheidung, eine Revision
des Prozesses von Jesus vorzunehmen, befreit sich vom Oberste Gericht von Israel nicht. "
Zweite Entscheidung besteht darin, diese geheime Sache(Affäre) zu lassen.
Und dann ? "Aber, wie oft in Israel,
die Sache nach Ablauf von einigen Monaten bekannt ist. "News Review", eine
englische Zeitung, läßt die Sache(Affäre) durchsickern und, sofort, die Presse gerät in Panik. Die
um die Revision des Prozesses von Jesus gemachte Anzeige (Werbung) bringt neue
Briefe (Buchstaben) auf
dem Büro(Schreibtisch) von Moshe Zamora, das sich beschließt, eine Akte zu öffnen " (Der
neue Beobachter. Außer Reihe. N ° 35).
Frommer Wunsch aber wird die
Sache (Affäre) daher da bleiben... Geordnete Sache (Affäre) ! Kann man sich
vorstellen, daß "vom israelischen ein Tag die" Akte Jesus Oberste
Gericht réouvert schliesslich sein wird ?
Ende von Zeit (Wetter) : vergessen wir nicht,
daß, als der Sohn von Maria am Ende von Zeit (Wetter) kommen wird, wird er Schwein
(Diener (Dienerin) und Rohling) töten, wird jedes Kreuz oder ein Kruzifix zerbrechen, und wird die
Äußerungen (Absichten)
widerlegen,
die ihm die Leute der Bibel falsch gewährt haben, unter denen besonders diejenigen
des Evangeliums.
Thomas.
Unter
den vorerwähnten Namen wird man bemerken, daß derjenige von "Thomas"
im Evangelium von Barnabé nicht erwähnt ist. Sein (ihr) Name, nach den Leuten der
Bibel, bedeutet : der Zwillingsbruder.
Er ist übrigens in unterschiedlichen apokryphen Schriften erwähnt, die erscheinen,
wie der Zwillingsbruder des Sohnes von Maria seiend! So hätte Maria der Welt(Leuten),
nicht ein Kind, aber zwei gelegt ! Und am jedem Anfang des evangelischen
Zeitabschnittes (Ära)
machte das, sagte man, keinen Skandal unter der evangelischen Welt(Leuten)! In
sehr wichtigen Papieren, obwohl der Name von
Judas (Gluckloch), von den offiziellen Kirchen nicht erkannt, an demjenigen von Thomas vereinigt ist, der zwillings-sagen,
und manchmal demjenigen
von Didyme alter ego will, der ebenfalls Zwillingsbruders synonym ist. Dieser doppelte, sogar dreifache Name,
dient immer dazu, den Anhänger anzugeben(zu zeigen), den Jesus, nach dem Kommentar sicherer
Leute der biblischen Welt (Leute), der Eingeweihte liebte[26].
In diesen Bedingungen, und immer nach ihnen, die Renovierung(Rehabilitation)
von Judas(Gluckloch)[27]
Wenn sie
angenommen ist, und der Kuß nicht total sein kann[28]
Judas(Gluckloches)[29]
Anstatt
diejenige des feigen Anzeigers zu sein, wird die Zeugenaussage (Beweis) der Rechtschaffenheit des Mutes
und der brüderlichen Liebe. (Zu folgen)
Daß uns alle der Herr der Welten dabei berät, was Er gern hat und genehmigt !
[1]
Der Schöpfer der Himmel und des Landes (Erde) ist einzig und echt divinité also,
den man anbetet und den man sich schuldig ist, wirklich anzubeten.
[2] In der arabischen Sprache,
Allah. Im hebräischen, ïl.
Göttlicher Name ist er für die Leute des Evangeliums
arabischer Sprache fließend verwendet(angestellt). In französischer Sprache dem
Terminus (Frist)
ist Gott, nicht wie ein göttlicher Name, aber lieber im allgemeinen verstanden
(eingeschlossen) wie
Etre-Suprême (Das höchste Wesen), Schöpfer und Herren der Welt bedeutend.
[3] Formeln eulogies
wie: daß Gott auf ihm bittet, ihn genehmigt, ihm Barmherzigkeit, u.s.w.,
für den traditionellen Islam reine Formeln macht. Der exégètes interpretiert das göttliche "Gebet" wie
das eine Bewilligung Ihrer Barmherzigkeit und des engelhaften "Gebetes" ist wie
eine Verzeihungsanfrage für die Wesen (Personen).
[4] Oder: Ahmad-Mohammad,
der Sohn (Faden) von Abd Allah, (...) Sohn (Faden) von Ismaël, dem Sohn (Faden) von Abraham (auf ihnen der Frieden
!).
Für den traditionellen Islam ist er das Siegel der Prophezeiung, das Siegel der
Propheten und der göttlichen Boten.
[5] (Latein
apostolus; griechischer Sprache). Nach
den Leuten des Evangeliums : einer von denjenigen, die, solcher Paul oder Barnabé,
erste Boten des Evangeliums gewesen sind. Barnabé (Heiligen-) (Ier S), Anhänger heiligen
Pauls; er évangélisa mit ihm von Syrien und Griechenland. Er starb gesteinigt.
[6]
"Zwölf"
und nicht "Elf" wie will es der Brauch. Übrigens ist das
in, Paul bezeichnet, zu sagen, den Sohn von Maria betreffend: "er ist
bei Céphas (Pierre), dann bei Zwölf erschienen. Dann ist er bei mehr als fünf
hundert Brüdern gleichzeitig erschienen; die Mehrheit sind noch lebhaft und einige
sind eine gestorben. Dann ist er bei Jacques, dann bei allen Aposteln erschienen.
(Bibel. I Cor. 15 5-7) scheint Das alles, die Anzahl 12 dem
Wort unseres heiligen Propheten entsprechend zu sein. Und eben durch diese 12
wird die Religion des Messias verbreitet sein oder die evangelische Nachricht.
[7] Nach Matthieu:
Simon, den man Pierre nennt. (10 2). Und nach ihm besitzte er diesen Spitznamen
viel früher, daß er den Sohn von Maria trifft. Für Beweis: da (wie) er
längs des Meeres von Galiläa ging, sieht er zwei Brüder, Pierre genannten Simon
und André. (Mt. 4 18). Und er wird sie beide einladen, ihm
zu folgen. Nach Jean ist das völlig unterschiedlich. Lieber
wird eben André seinen Bruder (1 40-42) einladen, ihnen zu folgen. Nach Marc: Pierre, es ist der Spitzname,
den (Jesus) er Simon (3 16) gegeben hat !
[8] Nach Jean : der
Bruder von Simon-Pierre (1 40). (André) war einer von denjenigen, der
Jean gehört hatte und folgte, Jesus. Er wird, vor allem anderes finden, sein eigener Bruder
Simon und sagt er : "wir haben Messiya gefunden! " Was den Messias bedeutet. Er brachte ihn Jesus.
Seinen (ihren) Blick an ihm, gesagtem Jesus befestigend : "du bist Simon, der Sohn von Jean;
du wirst ein einberufener Céphas sein" was Pierre sagen will. (Ich. 1 40-42).
[9] Nach Matthieu:
Sohn (Faden) von Zébédée. (10 2).
[10] Sagen Jacques (Heiligen-),
das Mündige (Bethsaïde, Galiläa ? - Jerusalem, 44 apr. J.-C.), einer von zwölf
Aposteln, Bruder heiligen Jeans l' Évangélistes. Er ist Compostelle verehrt. (Op.
cit.).
[11] Nach Matthieu:
Jean sein(ihr) Bruder. (10 2). Nach Marc: Jacques Sohn (Faden) von Zébédée, und Jean, der
Bruder von Jacques und er gab (Jesus) ihnen den Spitznamen von Boanerguès, das
heißt Sohn (Faden) des Donners (3 17).
[12] Nach Jean :
Philippe war Bethsaïda, die Stadt von André und von Pierre.
[13]
Nach Matthieu :
Sammelkanal von Steuern. (10 3). Welche ? Cäsars oder des Rabbinats ?
[14] Nach Jean:
daß man Didyme (11 16, 21 2) ruft. Ein Spitzname, der den Zwillingsbruder bedeutet.
Mann (Mensch)
wenigen Glaubens (Ich. 14 5, 20 24 und sv.). 2. Nach Maqrizy: " … Außerdem
Marcionites und besitzt diejenige von Ebionites, jeder ein Evangelium ihr, die,
teilweise unterschiedlich vier schon ist ; Manichéens hat, sie auch,
ein Evangelium, das ganz und gar allen derjenige des anderen Chrétiens widerspricht;
sie besitzen auch ein Evangelium, einen Einberufenen Siebzig, die sie
Thomas gewähren, und die sich alle anderen christlichen Sekten zu erkennen weigern.
In diesem Zustand (Staat) der Sachen und in Anwesenheit von diesen widerspruchsvollen Behauptungen,
ist es unmöglich, in einer nebensächlichen Lösung anzukommen, und die Wahrheit
des Falschen zu unterscheiden".
[15] Nach Luc: Sohn(Faden)
von Alphée. (6 15), ebenso, Matthieu (10 3) und Marc (3 18).
[16] Jacques (Heiligen-),
der das Gerechte gesagt ist oder der Bergarbeiter (Minderjährige) (M. In 62 apr. J.-C.), einer von zwölf
Aposteln,
lieblichem (altgermanischem) Cousin von Jesus Christus; erster Bischof von Jerusalem
; er war,
von den Tempel geworfen, gesteinigt. (Op. cit.).
[17] Nach Marc :
der zélote. Nach Luc: daß man den zélote (6 15) rief. Das Wort
"zélote", das griechisch ist, zelôtês,
nach der biblischen Geschichte, kommt einer jüdischen patriotischen Sekte, die, in 1Er
S apr. J.-C ., stand von den Waffen Titus entgegen. Sie bildeten eine religiöse Partei,
die die Gewalt gegen die Äußerlich- und Innenfeinde des
Volkes Israels befürwortete.
[18]
Iscarioth, oder
Judas Iscarioth Sohn (Gluckloch Iscarioth Sohn,Judas Iscarioth Faden) von Simon. Nach den biblischen Kommentatoren
ist die Deutung dieses Spitznamens diskutiert. Im Jean 6. 71; 13 26 ist das der Spitzname des Vaters
von Judas (Gluckloch).
[19]
Tha' labî, Qisas.
[20]
Reines bedeutendes arabisches Herzenwort, aufrichtiger Freund; gewählt, rein, u.s.w.
[21]
Ebenso für Marc : (3 18). Der Autor der Äußerung
(Veranstaltung) der Wahrheit, zu
schreiben: aber sie sind über den Namen des Zwölften Apostel nicht einverstanden. Matthieu nennt ihn
Lebbée, der Thaddée genannt ist, und Luc, der
Judas (Gluckloch) Bruder von Jacques.
[22]
Zwei Sekten der jüdischen Gemeinschaft der Epoche.
[23]
Urkunden (Handlungen) von Pierre und von Paul. Die Leute der Bibel haben ein Buch daraus gemacht,
das sie
in den offiziellen Texten beigelegt haben. Er ist mit der Einschiebung, mit den
zweifelhaften Geschichten gespickt …
[24]
Für die Juden war ihr Strafgefangener nicht gekreuzigt gehängt. Dieselbe Lesart für
den Zeugen de Jéhovah. Wenn man zuläßt, wie im Evangelium von Barnabé, wenn
der zukünftige zum Tode Verurteilte Juda heißt, versteht man hier den Wert(Bedeutung) dieses Vorübergehenes
(Durchganges).
[25]
Und hier keine Erwähnung jüdischer Sekten. Das coranique Wort wendet sich an die Gesamtheit
des jüdischen Volkes.
[26]
Im Unterricht des Messias.
[27]
Sie ist heutzutage aktuell, besonders bei den Leuten der Thora. Diese
Letzten wollten eine Sache wirklich loswerden, von der sie
schuldig nicht riechen. Dennoch ist das göttliche Wort in ihrem encontre sehr klar. Ihre
Vorfahren haben, hoch und stark gut gesagt: " wir haben wirklich den Messias getötet"
;
Ichoua ( Jesus), der Sohn (Faden) von Maria, dem Gottesboten
! " (Koran
IV 157 und sv.). Investiert (verpflichtet) "Uns" hier eine Kollektivhaftung
und nicht die eigen ist, im Sinn (Richtung), wo dieser Letzte göttlicher Bote bei
den Fäden(Söhnen) von Israel war. Nein bei den Galliern oder besiedelt jeder anderer des
Landes (Erde).
[28]
In der Tradition die primitive matthéenne,
war der von Judas (Gluckloch) gegebene Kuß Jesus als kein Zeichen betrachtet, das vorgesehen ist, Jesus
von denjenigen bekannt
zu machen, die kommen, sich seiner zu bemächtigen: nach den jüdischen Bräuchen wirklich
war es üblich, daß ein Anhänger seinen Herren, den Rabbi grüßt, ihm
einen Kuß gebend; das sollte der Fall hier sein … (Synopse der vier
Evangelien. T. II. s. 395, Edikt. Des Hirsches, 1972).
[29]
Juda das ist ein Vorname, ein Name, ein Spitzname, oder ein so der Jude,
der hier = Juda werdende Jude. Da bedeutet das Problem alles. Trotzdem, daß derjenige, der
an Stelle des Messias sterben wird, wird sein (ihr) Preis(Lösegeld) werden. Für den traditionellen Islam
existiert der déicide nicht, weil die Verkörperung und die Wiedergeburt
auch ein nebensächlicher Tod des Sohnes von Maria nicht erkannt sind. Dagegen, für die Leute
des Evangeliums: die Verkörperung, im theologischen Sinn(Richtung) des
Terminus (Frist), ist das Gottesabenteuer,
das ein Mann (Mensch) geschieht, ein Gott bleibend. (...) Die Erlösung, die
der christlichen Theologie folgt, ist so mit der Verkörperung eng verbunden, daß sie
die Rechtfertigung daraus bildet: der Christus hat Gestalt angenommen, ist gestorben und wiederbelebt,
um
die Männer(Menschen,Leute) von seinem erlösenden Blut zu retten. Eben den Geistesblitz
heiligen Pauls, nach dem Tod vom Christus ein erlösender Wert (Bedeutung) gegeben zu haben...
(Juda, der Verräter oder der Eingeweihte. Emile Gillabert. Edikt. Dervy-Livres).
Keinesfalls divinité, Gottes, daß Gott, Hachem,
Allaha !
" Vulnerant
omnes, necat Ultima. "
Wir werden es genug niemals sagen.
Explicit totus Bast.
*Droits
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